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	<title>danielas selbstbeobachtungen</title>
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		<title>danielas selbstbeobachtungen</title>
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		<title>Scham und Traum von Rätsel</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich las heute im Forum, was ich in den letzten Zeiten bzgl. Verstandesverwirrung alles geschrieben habe (auch während ich in B. war). Es wurde mir zunehmend peinlich. Ich sehe durch meine Einträge wie schwerfällig, unbeholfen und gezwungen ich an die Themen der Schule herangehe. Es ist alles andere als echtes Mitarbeiten, was ich da treibe. Sobald [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4345&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ich las heute im Forum, was ich in den letzten Zeiten bzgl. Verstandesverwirrung alles geschrieben habe (auch während ich in B. war). Es wurde mir zunehmend peinlich. Ich sehe durch meine Einträge wie schwerfällig, unbeholfen und gezwungen ich an die Themen der Schule herangehe. Es ist alles andere als echtes Mitarbeiten, was ich da treibe. Sobald etwas mir nicht paßt, nehme ich meine Opfer-Brille an und ärgere mich, von GL und den anderen Mitglieder der Schule nicht ernst genommen zu werden, obwohl ich &#8222;so ernsthaft mitarbeite&#8220;. Und aus dieser Position heraus, kommt natürlich nicht Echtes mehr &#8211; ich bin dann darauf fixiert, anderen etwas zu beweisen, anstatt mich aus eigenem Interesse auf etwas einlassen. Dann formuliere ich unsinnige Fragen und mache ganz viel Lärm durch etliche Monologe, wie GL sie nennt, so daß anderen mitbekommen, wie &#8222;interessiert ich doch sei.&#8220;</p>
<p>Oh ja, das ist alles wirklich nur peinlich.</p>
<p>- &#8211; -</p>
<p>Gestern stellte ich den Wecker nicht an. Ich wußte, daß meine Schülerin erst um 10 Uhr heute kommen würde. Ich schlief eine Stunde länger als sonst und es war noch viel Zeit übrig, bis L. und ihren Vater auftauchten. Ich blieb noch liegen und erinnerte mich an einen Traum dieser Nacht. Ich träumte, daß ich in einer großen Familienparty war, mit etwa 200 Anwesenden und mich wie ein Fisch aus dem Wasser fühlte. Ich paßte nicht dahin. Die Gespräche, wie die Leute sich kommunizierten, die Kleider, wie geschminkt die Frauen waren, alles war unglaublich aufgeblasen und ohne Herz. Ich hatte manchmal den Eindruck, daß die Menschen aus Plastik waren. Langsam viel mir auf, daß es eine Weihnachtsparty war: überall gutes Essen, tolle Dekoration, feine Silberbestecke aber doch eine unerträgliche Atmosphäre aus Falschheit und hohlen Traditionalismus. Ich habe heimlich nur gedacht: &#8222;Was mache ich bitte hier!? Habe ich keinen Respekt vor mir?&#8220; Als ich mich entschieden habe, keine Sekunde länger zu bleiben, viel mir eine ältere Frau auf, die mich schlagartig interessierte. Sie hatte etwas ganz anderes in den Augen und bewegte sich ganz überlegt und achtsam. Als sie mich anschaute, wärmte das mein Herz und es war so, als ob ich in dieser Umgebung auf einmal frische Luft bekommen würde. Ich kam zu ihr und nahm Platz. Sie lächelte mich an und sagte: &#8222;Das alles bist du. Du musst alles nur ertragen, solange du es nicht verstanden hast.&#8220; Ich wachte auf.</p>
<p>Dieser Satz beschäftigte mich, als ich noch im Bett lag. Was heißt der Satz? Er heißt daß ich meine selbstgeschaffene Welt bin und unter der Falschheit meiner Welt leide, weil ich etwas grundsätzlich nicht verstehe. Würde ich &#8222;es&#8220; verstehen, würde das Leiden komplett wegfallen. Das ist ähnlich wie Maharshi auch sagt. Die Wirklichkeit ist so nah, daß sie nicht näher sein könnte. Sie ist für jeden erreichbar. Nun bringt mir das trotzdem nicht weiter, das zu &#8222;wissen&#8220; (intellektuell zu wissen). Ich drehe hier  in Kreisen. Das einzige, was mir brauchbar scheint, ist das Gefühl, das ich die Sachen viel komplizierter mache, als sie eigentlich sind. Das scheint mir echt zu sein.</p>
<p>Doch weiß ich auch nicht, wohin mit diesem Gefühl. Vielleicht heißt es: &#8222;Nirgendswohin!! Bleib einfach da und sei, wer du bist!&#8220;</p>
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		<title>Ich weiß von nichts</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Maharshis Zitaten scheinen ein eigenes Leben zu haben. Jedes mal, das ich sie lese, wird einen Knopf bei mir gedrückt und ich erinnere mich an was Wichtiges. Doch passiert es aber nur in den äußeren Schichten meiner Wahrnehmung. Ich kann die Wahrheit nicht berühren. Bei mir wird immer alles zu einem intellektuellen Vorgang reduziert und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4342&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Maharshis Zitaten scheinen ein eigenes Leben zu haben. Jedes mal, das ich sie lese, wird einen Knopf bei mir gedrückt und ich erinnere mich an was Wichtiges. Doch passiert es aber nur in den äußeren Schichten meiner Wahrnehmung. Ich kann die Wahrheit nicht berühren. Bei mir wird immer alles zu einem intellektuellen Vorgang reduziert und die Wahrheit bleibt mir unbekannt. Für das erste mal sehe ich mit aller Klarheit, daß alles, was ich zu kapieren meine, nur von mir verdrehten Resten irgendeiner fremden Lehre sind. Aus mir stammend, weiß ich noch gar nichts. Ich bin weit davon entfernt, etwas zu verstehen. Ich weiß von nichts.</p>
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		<title>Beobachtungen bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen merke ich, daß die Arbeit nicht weniger mit der Zeit wird, sondern mehr. Ich arbeite mit mehr Hingabe an der Dissertation und dabei multiplizieren sich die Themen, die Problemen, die Komplexität und die Anzahl von Details. Das macht mir einerseits wirklich Angst &#8211; ich weiß gar nicht, ob ich es schaffen werde, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4323&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Seit ein paar Wochen merke ich, daß die Arbeit nicht weniger mit der Zeit wird, sondern mehr. Ich arbeite mit mehr Hingabe an der Dissertation und dabei multiplizieren sich die Themen, die Problemen, die Komplexität und die Anzahl von Details. Das macht mir einerseits wirklich Angst &#8211; ich weiß gar nicht, ob ich es schaffen werde, bis Juni fertig zu sein. Andererseits schmeckte das Ganze heute in einer Weise so vertraut wie noch nie, auch wenn es für mich viel Neues gab, womit ich keine Ahnung habe, wie ich mit umgehen soll. Heute schwang etwas mit, das ich kenne und selber für mich herausfinden kann.</p>
<p>Eine Beobachtung: Sobald ich den Mund öffnete, um mit meiner Kollegin über etwas zu reden (über Umwichtiges), schwächte sich diese &#8222;Verbindung&#8220; mit der Arbeit (ich nenne es jetzt Verbindung, weiß aber nicht, ob dieses Wort zutrifft). Auch bei den schwierigen Stellen, wo eher Angst und Unsicherheit überwogen und ich das Unbehagen in Worte faßte, schwächte sich die innerliche Energie &#8211; es war so, als ob ich durch das Öffnen meiner Klappe, wortwörtlich Energie verlieren würde &#8211; das Vertrauen wurde jedes Mal dadurch verletzt. Als ich ein oder zwei mal das Unbehagen ausgehalten habe und nicht gleich mit einem Klagen es wegzubekommen versuchte, verdoppelte sich die Energie und ich bekam wie eine intime Einladung vom Leben, tiefer zu gehen.</p>
<p>In diesem Tanz entsteht langsam was.</p>
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	</item>
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		<title>Orchesterprobe</title>
		<link>http://selbstbeobachtung.wordpress.com/2009/12/02/orchesterprobe-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 18:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich nach M. für die Orchesterprobe gefahren. Auf dem Weg ärgerte ich mich, daß ich immer Zeit für extra Termine zum Geigen finden will, obwohl ich in der Arbeite so viel zu tun habe. Ich ärgerte mich darüber, daß ich immer alles mögliche greifen will, alle Gelegenheiten, und dann doch nur hetze und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4316&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gestern bin ich nach M. für die Orchesterprobe gefahren. Auf dem Weg ärgerte ich mich, daß ich immer Zeit für extra Termine zum Geigen finden will, obwohl ich in der Arbeite so viel zu tun habe. Ich ärgerte mich darüber, daß ich immer alles mögliche greifen will, alle Gelegenheiten, und dann doch nur hetze und mich letztendlich unter Druck setze. Ich saß in der S-Bahn und schmekte schweigend das Gift: Selbstvorwürfe- und Schuldgefühle. Sobald ich da ankam und meine Geige zu stimmen anfing, spürte ich eine tiefe und ruhige Dankbarkeit. Eine Freude, mit diesem Orchester dieses Stück spielen zu dürfen. Die Spaltung, die mich in der S-Bahn nicht loslassen würde, verschwand dann spurlos.</p>
<p>Wir spielten alles um einiges schneller als ich zu Hause geprobt habe. Es war schwierig für mich, die Geschwindigkeit der anderen mitzuhalten. Ich war ohne Zweifel die am wenigsten vorbereitete Spielerin. Diese Situation war für mich neu &#8211; normalerweise bin ich selbstsicher und kann auf Details achten. Dieses Mal war ich aber wirklich überfordert und spielte eher zurückhaltend und vorsichtig. Am Anfang musste ich mich ständig bei meinem Nachbarn entschuldigen und rechtfertigen &#8211; mein Ego war zu groß, um ihn einfach denken zu lassen, daß ich immer so schlecht spiele. Langsam musste ich aber die Situation schlucken und ging dann auf die Sache, mit dem, was ich zur Verfügung hatte. Das war aufrichtiger und ich fühlte mich dann auch besser. Zwischen durch schaltete ich aber doch immer wieder auf &#8222;Rechtfertigungsmodus&#8220;. Es war interessant das anzuschauen &#8211; es passierte ganz automatisch. Mein Ego ist wohl viel, viel größer als ich gedacht habe. Es war ab und zu schon wirklich heilend, den Stolz schlucken zu müssen und nackt auf die Situation einzugehen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Traum vom Fast-Überfall</title>
		<link>http://selbstbeobachtung.wordpress.com/2009/12/01/traum-von-fast-uberfall/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Vater parkt das Auto an einer dunklen Ecke. Ich spüre, daß die Energie da etwas schlecht ist. Ich frage ihn, ob er nicht woanders parken will, da ein paar komische Typen da an der nähe sitzen und wir das Laptop am Kofferraum haben. Er sagt, &#8222;Naja, ist kein Problem&#8230; wenn sie das Auto überfallen, dann [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4312&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Mein Vater parkt das Auto an einer dunklen Ecke. Ich spüre, daß die Energie da etwas schlecht ist. Ich frage ihn, ob er nicht woanders parken will, da ein paar komische Typen da an der nähe sitzen und wir das Laptop am Kofferraum haben. Er sagt, &#8222;Naja, ist kein Problem&#8230; wenn sie das Auto überfallen, dann ist es halt so. Beides, Auto und Laptop haben eine Versicherung.&#8220; Ich finde die Idee trotzdem nicht gut, da mein Gefühl anders sagt, aber wir parken da und gehen. Als wir zurückkommen, sehe ich schon aus der Entfernung, daß der Kofferraum offen ist. Ich sage meinem Vater: &#8222;Ja, tatsächlich haben sie das Auto überfallen.&#8220; Er wird ganz verblüfft und nervös, er hätte nicht gedacht, daß es so wirklich passiert. Als wir beim Auto sind, merke ich, daß es nicht unser Auto ist, sondern ein anderes. Viele viele Autos haben da auch geparkt und wir finden unser Auto nicht mehr. Wir trennen uns, um es zu suchen. Mein Vater kommt aus der Ferne mit der Laptop-Tasche an der Schulter und sagt: &#8222;Ich habe das Auto gefunden und es ist alles genauso, wie wir verlassen haben.&#8220; &#8222;Super, dann fahren wir.&#8220; Wir finden das Auto aber wieder nicht. Es irritiert mich, daß die Typen wieder da an der Nähe sind und ganz aufmerksam meinen Vater mit der Laptop-Tasche beobachten. Wir beeilen uns, um das Auto zu erreichen bevor sie uns erreichen. Es ärgert mich, daß er das Laptop einfach nicht im Kofferraum gelassen hat. Andererseits denke ich mir, daß es nicht so schlimm ist. Fast sie kommen, geben wir ihnen das Laptop und Autoschlüssel und schluß &#8211; warum sollten wir uns wegen sowas uns riskieren? </em></p>
<p><em>Mein Vater ist so nervös, daß er etwa 3 oder 4 Mal versucht, das Auto von jemandem anderen mit dem Schlüssel zu öffnen. Die Autos haben nicht mal die gleiche Farbe wie seines. Ich frage mich, wie er so verwirrt und unpraktisch sein kann. Ich sehe sein Auto vor mir und sage es ihm. Wir beeilen uns und steigen schnell hinein, bevor die Typen da sind. Wir fahren und sind außer Gefahr.</em></p>
<p><em>- &#8211; -</em></p>
<p>Ich weiß es nicht wirklich, wie ich den Traum deuten soll. Die Grundstimmung war Unsicherheit, etwas Angst, vielleicht auch Kampfgeist und in mir drinnen spürte ich Selbstvertrauen, auch wenn die Situation unheimlich war. Ich sehe den Traum so, daß wenn ich innerlich bei mir bleibe, die Gefahr-Situation einen anderen Geschmack bekommt. Als ich vor etwa 10 Jahre mit meinem Vater in SP im Auto saß und ein Typ, als wir an der Ampel standen, mit einer Waffe unter seinem T-Shirt herantrat und schrie &#8222;Geld her!&#8220;, wurde ich zwar erschrocken, wußte aber, daß die Situation erledigt wäre, sobald er das Geld in der Hand bekommen würde. Mein Vater hat es auch schnell kapiert und tat genau das. Erst später erzählte er, was für eine riesige Wut er spürte, auf der Weise überrascht zu werden und eigentlich schon Lust bekommen hat, zu reagieren. Er wußte aber, daß die Chancen gering waren, deswegen ließ er es sein. Aber gut, ich vermische hier schon alles in einem Brei, der Traum hat nicht mit diesem Ereignis in der Vergangenheit zu tun, sondern mit meinen momentanen alltäglichen Erlebnissen.</p>
<p>Ich sehe es so, daß jedesmal daß ich meine innere Stimme wegen Äußerlichkeiten nicht folge, ich dafür etwas &#8222;bezahlen&#8220; muß. Folge ich sie, ist dann auch egal, was passiert &#8211; weil ich die Verantwortung voll übernehme.</p>
<p><em><br />
</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ich kann es nicht schmecken</title>
		<link>http://selbstbeobachtung.wordpress.com/2009/11/30/ich-kann-es-nicht-schmecken/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt Geduld und strebt hoffnungsvoll danach, jemanden zu finden, der euch den Weg zeigt.
So stand heute in der Fabel von Attars Buch. Ich sehe das als eine Nachricht an mich (ich finde immer wieder erstaunlich, wie das Buch lebt und ganz pünktlich mit meinen Unklarheiten mir etliche Hinweise schenkt). Als ich gestern im Forum an GL [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4309&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p>Habt Geduld und strebt hoffnungsvoll danach, jemanden zu finden, der euch den Weg zeigt.</p></blockquote>
<p>So stand heute in der Fabel von Attars Buch. Ich sehe das als eine Nachricht an mich (ich finde immer wieder erstaunlich, wie das Buch lebt und ganz pünktlich mit meinen Unklarheiten mir etliche Hinweise schenkt). Als ich gestern im Forum an GL antwortete, benahm ich mich wie ein verwöhntes Mädchen. Mir wurde das erst nach seiner dritten Antwort an mich klar, wie ich da tickte &#8211; davor war ich völlig blind mit meiner Sturheit und ärgerte nur herum. Nachdem das mir klar wurde, stand ich nackt da.</p>
<p>Ich bin wirklich dankbar, jemanden gefunden zu haben, der den Weg kennt &#8211; und der auch zur Verfügung steht, wenn ich mich ernsthaft einsetzte.</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Bleibt in euch und laßt euch nicht vom äußeren Leben gefangennehmen.</p></blockquote>
<p>Nach F.s Erklärung, ist es in Worten gefasst &#8211; und es stand auch schon die ganze Zeit in allen GLs Büchern, in Maharshis Zitaten, in Attars Buch&#8230; Doch kann ich es immer noch nur mit dem Kopf verstehen, und nicht mit meinem Herzen. Wenn ich mich für das halte, was ich wahrnehme (für das &#8222;äußere&#8220; Leben), bin ich gefangen. Bleibe ich bei mir, daß heißt, weiß ich, das ich es bin, der wahrnimmt, werde ich frei.</p>
<p>Ich<em> weiß</em> es aber eben noch nicht. Ich kann es nicht schmecken.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Traum und Unselbständigkeits-Muster</title>
		<link>http://selbstbeobachtung.wordpress.com/2009/11/30/unselbstandigkeits-muster/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anpassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mit meiner Schwester unterwegs. Sie braucht einen Empfehlungsbrief von F., der Dirigent von dem Orchester, wo ich spiele. Dafür sind auch manche Dokumente notwendig, wofür wir sorgen. Wir fahren zu verschiedenen Orten, um Kopien und Zertifikate zu holen. Als wir bei F. sind  und er den Brief verfasst, merke ich plötzlich, daß dieser [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4292&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Ich bin mit meiner Schwester unterwegs. Sie braucht einen Empfehlungsbrief von F., der Dirigent von dem Orchester, wo ich spiele. Dafür sind auch manche Dokumente notwendig, wofür wir sorgen. Wir fahren zu verschiedenen Orten, um Kopien und Zertifikate zu holen. Als wir bei F. sind  und er den Brief verfasst, merke ich plötzlich, daß dieser ganzen Vorgang mich nicht angeht: meine Schwester ist vollkommen in der Lage, alles alleine zu organisieren (das ist auch wichtig, sonst macht sie sich auch abhängig vor mir). Was hier passier ist: ich kümmere mich um ihre Sachen anstatt um meine eigene. Das löst ein sehr ungutes Gefühl aus. Es ist die Wahrheit.</em></p>
<p><em>- &#8211; -</em></p>
<p><em><span style="font-style:normal;">Der Traum bringe ich in Zusammenhang mit einem Durcheinander, den ich diese Tage veranstaltet habe, weil ich nicht in der Lage war, seit Anfang an, einfach nein zu sagen (auch wenn mein Bauchgefühl mir die ganze Zeit das signalisierte). </span></em></p>
<p><em><span style="font-style:normal;">Als ich in D. angekommen bin, habe ich am Flughafen einen Herr kennengelernt, der mich auf ein Event in M. eingeladen hat, bei dem die Brasilianische Botschaft Deutsche Investoren im Bereich Tourismus anziehen will, so nach dem Motto: &#8222;Brasilien: eine hervorragende Gelegenheit für Investoren&#8220;. </span></em></p>
<p><em><span style="font-style:normal;">Mein erster Eindruck war Skepsis. Ich dachte, ach ja, so funktioniert das Spiel: man zeigt das Land so anziehend wie es geht  (durch Vorträge, Videos, Essen und eventuell auch Musik), und so können die Deutsche Investoren sich damit anfreunden, in &#8222;eines der wachstumsreichsten Länder der Welt&#8220; zu investieren um ihr Geld zu verdienen. Meine Skepsis war erstmal mit der Idee, daß diese Investoren ihre Firmen in B. installieren (was jetzt wegen Fußball WM-2014 und Olympiaden in Rio &#8222;großzügig&#8220; von der Regierung leicht gemacht wird), und danach läuft alles ganz brav nach dem bekannten Neokolonialismus-Muster ab (die Ausländer kommen und bauen die Firmen dort, die Brasilianer arbeiten für diese Firmen und verpassen dadurch die Chance, etwas eigenes zu machen).</span></em></p>
<p><em><span style="font-style:normal;">Nein, damit wollte ich instinktiv nichts mit zu tun haben. Nun redete ich doch mit einem Freund von mir aus der Universität, der gut Portugiesisch kann und schon mehrmals an solchen Projekten beteiligt war und fragte nach seiner Meinung. Er sah alles nicht so eng wie ich und meinte, es wäre wert, daß ich selber die Veranstaltung besuche, um eine eigene Meinung zu bilden.</span></em></p>
<p>Ja genau, und so verwickelte ich mich in diese ganze Geschichte, auch wenn mein Gefühl mich unterschwellig immer anders geraten hat.</p>
<p>Erst gestern abend wurde es mir klar, wie absurd es wäre, teil in dieser Veranstaltung zu nehmen. Und ich wußte, daß ich nicht hingehe &#8211; auch wenn ich mich schon sogar angemeldet hatte. Erstmal habe ich die Zeit dafür nicht (8 Stunden Veranstaltung ist viel zu viel Zeit. Die Zeit brauche ich für meine Dissertation und auch für die Schule), zweitens, es zieht mich überhaupt nicht dahin. Wieso würde ich da teilnehmen? Warum bin ich nicht seit Anfang an dazu gestanden, wenn ich es doch gespürt habe?</p>
<p>Diese ganze Konfusion kommt daher, daß ich mit den Sachen blind mitgehe, die sich gerade präsentieren und überhaupt nicht gewohnt bin, meine innere Stimme zu spüren und Farbe zu bekennen. Also, ungeschminkt gesagt, sieht es so aus: ein Mann spricht mich zufällig am Flughafen an, erzählt von diesem Event (und macht es so, daß die ganze Veranstaltung so interessant wie es nun geht klingt), und schon meine ich, da teilnehmen zu müssen. Wie absurd ist denn das? Wie manipulierbar kann ich sein?</p>
<p>Als ich heute früh die Email an den Herr geschickt habe, um ihm mitzuteilen, daß ich doch nicht zum Event hingehe, fühlte ich mich besser und wieder in Ordnung. Auch wenn es mir für eine Sekunde peinlich war, abzusagen, wenn ich vor drei Tage doch die Anmeldung gemacht habe. Ich bin verblüfft, daß ich so lange gebraucht habe, um das zu machen, was ich schon immer wollte. Ich registriere das hier, weil dieser Vorgang genau meine Lage zeigt &#8211; und nicht meine ganze Formulierungen im Forum.</p>
<p>Der Muster ist nicht neu, mit dem habe ich zu tun. Aber einfach jetzt zu machen, was ich schon immer machen wollte, bringt wieder Klarheit.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/selbstbeobachtung.wordpress.com/4292/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4292&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geladen</title>
		<link>http://selbstbeobachtung.wordpress.com/2009/11/29/geladen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich zum Großteil des Tages geladen. Da war diese Nervosität und Irritation, die sich wie ein Tuch über alles was ich unternahm, legte. Dazu war auch eine Art Zerbrechlichkeit, Hysterie &#8211; und manchmal auch Selbstmitleid. Ich fühlte mich so, als ob ich in jeder Sekunde in tausenden Stücken zerbrechen könnte.
Als ich M.s Email [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4282&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Heute war ich zum Großteil des Tages geladen. Da war diese Nervosität und Irritation, die sich wie ein Tuch über alles was ich unternahm, legte. Dazu war auch eine Art Zerbrechlichkeit, Hysterie &#8211; und manchmal auch Selbstmitleid. Ich fühlte mich so, als ob ich in jeder Sekunde in tausenden Stücken zerbrechen könnte.</p>
<p>Als ich M.s Email las, wurde ich so wütend, daß ich laut fluchen musste. Meine ganze Wut und Reizung fand ein Objekt. &#8220;Der Arschloch!&#8220;, dachte ich mehrmals &#8211; und das Wort hallte noch lange nach, wie ein selbständiges Echo im Kopf.</p>
<p>Beim Laufen hetzte ich schneller durch das Feld. Ich wollte diese ganze verstaute Energie &#8222;weglaufen&#8220;. Nachdem ich müde war und stark schwitzte, flossen die Tränen. Ich weinte und weinte, ohne zu wissen warum und wieso. Es tat aber gut. Etwas schien zurück zur Mitte zu rücken. Die Gedanken verschwanden und alles relativierte sich. Die ganze Wut, die ganze Angst, das ganze Selbstmitleid wurden nur wie Worte eines entfernten Märchens. Ich wurde plötzlich zu groß (oder zu klein) für die Emotionen und Gedanken, die mir vorher das Leben so schwer und unverständlich machten. Ich wußte dann, daß diese Erscheinungen nichts anderes als eben Erscheinungen sind &#8211; und insofern wurde die Identifikation mit solchen völlig sinnlos.</p>
<p>Ich putzte die ganze Wohnung, entrümpelte einiges und spielte etwa 3 Stunden Geige. Beim Geige spielen nahm ich wahr, wie die Muskeln sich unnötig verspannten. Die Zähnen waren manchmal richtig zusammen gebiessen. Es war interessant, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken und die Muskel langsam loszuslassen.</p>
<p>Mozarts 5. Konzert, das ich in wenigen Tagen zusammen mit dem Orchester spielen werde, hatte manche schwierige Stellen (vor allem in Bezug auf die Intonation). Diese Stelle konnte ich nicht wirklich hinbekommen &#8211; auch nach viel Übung. Als ich fast dabei war, wieder in die Reizungsschiene hineinzufallen, merkte ich ein inneres Ziehen im Bereich meines Gebärmutters. Es war dann klar. Meine Periode kommt demnächst. Ich erlebe gerade ein starkes prämenstruelles Syndrom.</p>
<p>Diese ganze Verspannungen, die Reizbarkeit, die hysterische Emotionen, die negative Stimmungen, das hat alles mit meinen Hormonen zu tun. Ich muß nicht immer gleich alles als &#8222;falsch&#8220; und &#8222;verboten&#8220; schubladisieren. Ich kann sowieso gegen diese Zustände nicht kämpfen.</p>
<p>Es ist aber doch möglich, meine Lage nüchtern anzuschauen. Allein dadurch, bricht etwas bei der Identifikationskette.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Angst in der Nacht und innerlicher Knoten</title>
		<link>http://selbstbeobachtung.wordpress.com/2009/11/28/angst-in-der-nacht-und-innerlicher-knoten/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Nacht habe ich mies geschlafen. Ich konnte nicht ausruhen und habe den Körper so verspannt wie schon lange nicht mehr wahrgenommen. Mir überkam eine Nervosität und eine Angst, die ich nicht verstehen konnte, woher sie stammten. Ich fühlte mich so alleine, als ob nichts mehr in dieser Welt außer ich existieren würde. Um etwa [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4119&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Diese Nacht habe ich mies geschlafen. Ich konnte nicht ausruhen und habe den Körper so verspannt wie schon lange nicht mehr wahrgenommen. Mir überkam eine Nervosität und eine Angst, die ich nicht verstehen konnte, woher sie stammten. Ich fühlte mich so alleine, als ob nichts mehr in dieser Welt außer ich existieren würde. Um etwa 3 Uhr lag ich hellwach da und hatte furchtbar Ohrschmerzen. (Ich habe nie über diese Ohrschmerzen geschrieben, aber ab und zu habe ich sie&#8230; es tut so furchtbar weh, daß ich lange die linke Ohr massieren und erwärmen muß, bis die Schmerzen anfangen, nachzulassen. Ich versuche dann gezielt, die Muskeln zu entspannen&#8230; dabei werde ich immer erstaunt zu sehen, wie viel Druck und Energiestau in mir vorhanden ist. Die Ohrschmerzen haben einen Zusammenhang mit dem Zahn-Knirschen, das ich neulich wieder angefangen habe.)</p>
<p>Wenn der Körper anfängt, diese Signale zu schicken, ist weil ich in schon vielen anderen Ebenen meiner eigenen Wahrheit unterdrückt habe. Es gibt hier bei mir einen Berg verstaute Energie, und er kann nur von meinen eigenen Lügen kommen. Ich habe noch keine Ahnung, wo ich hier anfangen soll, diesen innerlichen Knoten zu lösen. Kann ich das überhaupt? Und wenn ja, wie?</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/selbstbeobachtung.wordpress.com/4119/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4119&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Daniela</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Schweigen</title>
		<link>http://selbstbeobachtung.wordpress.com/2009/11/27/schweigen-2/</link>
		<comments>http://selbstbeobachtung.wordpress.com/2009/11/27/schweigen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://selbstbeobachtung.wordpress.com/?p=4264</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe momentan so viele Eindrücke von der Schule, daß ich gar nicht weiß, was ich heute schreiben soll. GLs Kommentaren an mich beschäftigen mich dermaßen, daß ich den Eindruck habe, jetzt drei Jahre lang schweigen zu müssen. 
Ja, es ist wirklich so, Herumschwätzen hilft keinem.
       <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4264&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div>Ich habe momentan so viele Eindrücke von der Schule, daß ich gar nicht weiß, was ich heute schreiben soll. GLs Kommentaren an mich beschäftigen mich dermaßen, daß ich den Eindruck habe, jetzt drei Jahre lang schweigen zu müssen. </div>
<div>Ja, es ist wirklich so, Herumschwätzen hilft keinem.</div>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/selbstbeobachtung.wordpress.com/4264/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=selbstbeobachtung.wordpress.com&blog=4390652&post=4264&subd=selbstbeobachtung&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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